Thailands Inselwelten

Phuket


 

Phuket ist Thailands größte Insel mit einer Länge von ca. 50 km und Breite von etwa 22 km. Die der Gesamtfläche der Phuket-Halbinsel beträgt ca. 543 km². Phuket liegt in der Andamanen-See und ist über die Sarasin Bridge mit dem Festland verbunden.

Die Insel wird gesäumt durch lange weiße Sandstrände und kristallklares Wasser und zählt zu einem der beliebtesten Reiseziele Thailands. Eine spektakuläre Kulisse aus riesigen Kalksteinfelsen und die unendliche Gastfreundlichkeit der einheimischen Bevölkerung machen Phuket zu einem tropischen Ferienparadies. Phuket ist ein kultureller Mix aus Buddhisten, Muslimen und anderen Religionsgemeinschaften. Große Teile der Bevölkerung leben vom Tourismus, andere von Landwirtschaft und Fischfang.

 

Phukets Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut: Etliche hervorragende Hotels auf Sterne-Niveau und Guesthouses für jeden Geschmack und Geldbeutel finden sich hier. In Spas und Wellnesstempeln werden die Gäste von Kopf bis Fuß verwöhnt und in unzähligen Restaurants und Garküchen können kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt probiert werden. Auch viele vegane Speisen werden angeboten.

 

Das Angebot für Aktivurlauber reicht von Wassersport (Schnorcheln, Tauchen, Segeln, Kajaktouren und Jetski) über Elefantenreiten bis hin zum  Bungee Jumping, Tennis oder Golfen.  Besonders für Golfer steht eine große Auswahl an hervorragenden Plätzen zur Verfügung. Zahlreiche Märkte und viele kleine Geschäfte in den Touristenzentren sowie moderne Shoppingzentren in Phuket Town oder Patong Beach machen Phuket zu einem Einkaufsparadies für jedermann. Für die Unterhaltung jeden Alters sorgen eine Vielzahl an Freizeitattraktionen wie der Wasserpark oder der bekannte Freizeitpark Phuket Fantasea mit seiner atemberaubenden Show aus Theater, Tanz, Akrobatik und Magie.

 

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Koh Lanta


Koh Lanta liegt rund 70 km südlich der Provinz Krabi in der Andamanen See. Die Insel (Koh Klang, Hua Hin Ferry Pier) ist rund 850 km  von Thailands Hauptstadt Bangkok entfernt.

Koh Lanta besteht aus den beiden Inseln Lanta Yai und Lanta Noi. Während Lanta Yai größer ist (knapp 30 km lang und ca. 15 km breit) und bereits in den 90er Jahren touristisch erschlossen wurde ist Lanta Noi eine kleinere, nur wenig erschlossene Insel. Hier gibt es hauptsächlich etwas Landwirtschaft, Viehzucht und Plantagen. Zwischen den beiden Inseln (am südlichen Ende von Lanta Noi) verläuft ein ca. 1 km breiter, natürlicher Seeweg. Die Inseln sind Teil des Mu Koh Lanta Nationalparks. Hier finden sich noch mehr als 60 weitere kleine Inseln, die sich gut für Schnorchel- und Tauch-Ausfüge eignen. Beide Inseln sind seit 2016 mit einer Brücke miteinander verbunden.

Die Ortschaft Baan Saladan ist die Insel-Hauptstadt. Hier befindet sich neben dem Fährhafen auch die größte Anzahl an Restaurants, einige Guesthouses, Märkte, Souvenir-Shops und anderen Lädchen. Im Ort findet man auch Banken und einige Tauchschulen. Die Inselmitte hat bergige Landschaft und ist mit Regenwäldern bedeckt. Hier findet man auch einige Wasserfälle. In Küstennähe findet man einige Mangrovenwälder.

Wegen der ruhigen und entspannten Atmosphäre ist die Insel auch besonders bei Familien sehr beliebt.

 

 

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Koh Racha


Die Inselgruppe Koh Racha liegt in der Andamanen See ca. 20 km südlich von Phuket. Sie besteht aus den beiden Inseln Koh Racha Yai und Koh Racha Noi. Yai bedeutet übersetzt „groß“ und Noi bedeutet „klein“. Die kleinere Insel ist gänzlich unbewohnt und es gibt keine Sandstrände. Lediglich Koh Racha Yai ist bewohnt und ein wenig touristisch erschlossen. Das kleine Insel-Archipel ist ein Hotspot für Taucher und Naturliebhaber. Auf der Insel kann man seltene Vogelarten und Warane beobachten. Im Meer befindet sich eine faszinierende Artenvielfalt an Fischen. Nahe der Insel Koh Racha Yai befinden sich mit dem Lucy's Reef und dem Staghom Reef sehr gute Tauchreviere.

 

Coral Island / Koh Hae


Koh Hae - besser bekannt als Coral Island - hat den Charme einer kleinen Piraten-Insel und liegt in der Andamanen See ca. 9 km von Phukets Südküste entfernt. Die Insel ist ein kleines Naturidyll mit traumhafenten Buchten und Stränden. Das Wasser ist kristallklar und sehr gut zum Schnorcheln und Baden geeignet. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend. Auf der Insel gibt es ein kleines Bungalow-Hotel, ein Restaurant und ein Getränkeshop. Die Insel ist nur wenig erschossen. Aufgrund der Nähe zu Phuket ist während der Hauptsaison von November bis März viel los. Die Haupt-Stände sind der Long Beach und der Banana Beach. Weitere Buchten können mit dem Longtail-Boot angefahren werden. Neben Waranen am Strand gibt es Nashornvögel zu sehen.

 

Koh Phi Phi


 

Die Inselgruppe Koh Phi Phi liegt in der Andamanensee vor der Westküste von Süd-Thailand und besteht aus der Hauptinsel Koh Phi Phi Don sowie der in Sichtweite gegenüberliegenden, kleineren Nachbarinsel Koh Phi Phi Leh. Während sich auf der Hauptinsel zahreiche Hotels befinden, kann man die Nebeninsel nur per Bootsausflug besuchen - ohne Übernachtungsmöglichkeit im Hotel. Inzwischen gibt es hier die Möglichkeit, im Zelt zu Übernachten.

 

Insgesamt ist die Region bei Tauchern äußerst beliebt, da hier viele kleinere Inseln aus dem Meer ragen und es einige Korallenriffe gibt. Die kleineren Inseln Ko Mai Phai und Ko Yung werden beispielsweise nur von einigen wenigen Fischern bewohnt. Im Süden Phi Phis befinden sich die unzugänglichen Felsen-Inseln Ko Bida-Nai und Ko Bida-Nok. Hier ragen bizarr geformte Kalksteinfelsen bis zu 24 Meter in die Tiefe. Diese sind für ihre Artenvielfalt und der sie umgebenden Korallenriffe bekannt.

 

Gemeinsam bilden all diese Inseln den 390 km² großen Hat Noppharat Thara Marine National Park in der Provinz Krabi. Der Nationalpark ist ein ideales Umfeld für Wasser- und Tauchsportaktivitäten. 

 

Auf den Inseln gibt es keine Straßen oder Autos, alles wird zu Fuß oder mit dem landestypischen Longtail-Boot erledigt. Lasten werden mittels Sack-Karren transportiert.

 

Die Phi Phi Inseln sind erst in den letzten Jahren, seit dem der Kinofilm "The Beach" mit Leonardo Di Caprio dort gedreht wurde, zu einer Touristenattraktion geworden. Die Zahl der Touristen ist nach dem Tsunami 2004 hier sehr stark angestiegen. Viele Gäste sind nur Tagesbesucher,  da vielerorts Tages-Touren angeboten werden. Die Hotelkapazität ist besonders in der Hochsaison (von November bis März) schnell ausgeschöpft. Das empfindliche Ökosystem leidet hier sehr stark, denn die Inseln sind für den hier stattfindenden Massentourismus viel zu klein. Besonders Müll gerät hier zum Problem, da dieser mit Versorgungsschiffen von der Insel transportiert wird. Auch die Klärung von Abwasser ist schwierig, da sich nur ein kleines Klärwerk auf der Hauptinsel befindet.

 

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Koh Yao Yai


In der südlichen Phang Nga Bucht ca. 42 km vom Festland entfernt und östlich von Phuket liegt der Koh Yao Archipel, welcher aus zwei sehr naturbelassenen Hauptinseln, sowie einigen weiteren, kleineren Eilands besteht. Die Hauptinseln sind Koh Yao Noi ("kleine, lange Insel") und Koh Yao Yai ("große, schmale Insel"). Sie liegen sehr nah beieinander und bilden einen gemeinsamen Distrikt. Beide Inseln reihen sich nahtlos in die Gruppe der schönsten Inseln Thailands mit weißen, Palmen gesäumten Traumstränden und atemberaubenden Sonnenuntergängen ein. Vor einigen Stränden befinden sich in Sichtweite weitere kleinere Inseln, so daß man wirklich einen traumhaften Ausblick genießen kann. Auf der größeren Insel Koh Yao Yai leben ca. 8000 muslimische Thais und es gibt auf dieser Insel nur wenig Infrastruktur. Beide Inseln öffnen sich dem Tourismus bisher zurückhaltend. Als touristisches Konzept sind hier Ruhe und naturnahe Erholung – abseits des Massentourismus angesagt. Frei lebende Äffchen und Warane gehören genauso zum Bild, wie seltene Vogelarten. Das Nachtleben beschränkt sich auf das Angebot der Strandhotels und Strandrestaurants. Die Unternehmungen auf den Inseln sind begrenzt. Es gibt zwar eine betonierte Straße, die von Nord nach Süd durch die Insel Koh Yao Yai führt. Diese wird allerdings durch eine Bergkette im Osten begrenzt. Man kann direkt am Pier einen Roller mieten und so die Strände der Inseln erkunden. In den Hotels werden zusätzlich noch Fahrräder und Kajaks zur Miete angeboten.

 

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Koh Yao Noi


In der südlichen Phang Nga Bucht ca. 42 km vom Festland entfernt und östlich von Phuket liegt der Koh Yao Archipel, welcher aus zwei sehr naturbelassenen Hauptinseln, sowie einigen weiteren, kleineren Eilands besteht. Die Hauptinseln sind Koh Yao Noi ("kleine, lange Insel") und Koh Yao Yai ("große, schmale Insel"). Sie liegen sehr nah beieinander und bilden einen gemeinsamen Distrikt. Beide Inseln reihen sich nahtlos in die Gruppe der schönsten Inseln Thailands mit weißen, Palmen gesäumten Traumstränden und atemberaubenden Sonnenuntergängen ein. Vor einigen Stränden befinden sich in Sichtweite weitere kleinere Inseln, so daß man wirklich einen traumhaften Ausblick genießen kann. Auf der kleineren Insel Koh Yao Noi leben ungefähr 3500 muslimische Thais und die Insel ist seit längerem touristisch besser erschlossen, wenngleich die großen Touristenströme hier noch nicht angekommen sind. 2015 war die Insel Koh Yao Noi der Drehort für die Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ mit Dieter Bohlen. Die Dreharbeiten fanden hauptsächlich im Six Senses Resort und an den Stränden der Insel statt. Beide Inseln öffnen sich dem Tourismus bisher zurückhaltend. Als touristisches Konzept sind hier Ruhe und naturnahe Erholung – abseits des Massentourismus angesagt. Frei lebende Äffchen und Warane gehören genauso zum Bild, wie seltene Vogelarten. Das Nachtleben beschränkt sich auf das Angebot der Strandhotels und Strandrestaurants. Auf Koh Yao Noi findet man dagegen etwas mehr Hotels und die Insel ist etwas mehr erschlossen. Während der südliche Teil der Insel aus Farm- und Weideland sowie Kautschukplantagen besteht, ist der nördliche Teil bergig und steiler und ebenfalls mit Kautschukbäumen bepflanzt. Neben Trekking, Fahrradfahrten oder Roller-Touren lohnen sich besonders Bootsausflüge in die landschaftlich spektakuläre Phang Nga Bucht Richtung Norden oder Richtung Osten zu den kleinen Inselgruppen Koh Pakoh, Koh Phak Bia und Koh Hong, die ebenfalls mit kleinen, weißen Sandstränden locken.

 

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Koh Samui


 

Koh Samui war die erste Insel, die wir in Thailand besucht haben. Sie ist mit einer Fläche von ca. 233 km² die drittgrößte Insel Thailands. Koh Samui ist Teil des Samui Archipels, zu welchem noch einige weitere Inseln gehören, z.B. als bekannteste Inseln Koh Tao mit Koh Nang Yuan und Koh Phangan sowie noch rund 40 Inseln des Ang Thong National Marine Parks. Koh Samui liegt im Golf von Thailand, rund 35 km vom Festland entfernt, in der Provinz Surat Thani.

 

Koh Samui ist beliebt für seine Palmen gesäumten Strände! Aber auch das ursprüngliche Landesinnere lockt mit Wasserfällen und mit Palmen bedeckten Hügeln. An der Nordküste wacht ein riesiger goldener Buddha über die Insel.

 

Koh Samui ist familiengeeignet und bietet neben Kultur auch viele Unterhaltungsmöglichkeiten, Wasserparks, Mini Golf, Butterfly Garden und weiteres.

 

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Koh Phangan


Koh Phangan ist mit 125 km² nach Koh Samui die zweitgrößte Insel des Samui-Archipels. Sie liegt 15 km südwestlich von Koh Samui im Golf von Thailand. Die Insel ist noch wesentlich ursprünglicher als Koh Samui. Besonders die etwas abgelegeneren Strände im Norden, die am nicht asphaltierten Teil der Straße liegen, sind bei Backpackern sehr beliebt. Die Strände im Süden der Insel sind sehr gut erschlossen und hier findet man Übernachtungsmöglichkeiten von kleinen Bungalows bis hin zum Luxusresort. Koh Phangans Hauptstadt heißt Thong Sala und ist zugleich wichtigster Hafen der Insel. Von Thong Sala gibt es regelmäßige Fährverbindungen zum Festland nach Surat Thani, zur Nachbarinsel Koh Samui, sowie eine Verbindung per Katamaran nach Koh Tao. Ein weiterer Hafen zur Überfahrt nach Koh Samui befindet sich in Hand Rin. Weltberühmt ist Koh Phangan vor allem durch die monatlich stattfindenden Full-Moon-Parties, die jedesmal zig-tausende Besucher aus aller Welt anziehen. Im Norden der Insel findet man noch ruhige Strände, während im Süden besonders zu den Zeiten der Fullmoon-Parties buntes Treiben herrscht.

 

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Koh Tao


Koh Tao ist einer der Tauch-Hotspots von Thailand und liegt etwa 45 km nördlich von Koh Phangan im Golf von Thailand. Sie ist mit 21 km² die drittgrößte Insel des Samui-Archipels und gehört ebenfalls zur Provinz Surat Thani. Koh Tao ist besonders bei jungen Reisenden sehr populär: Nach den Tauchgängen und Wassersport trifft man sich abends an den Stränden zum Sonnenuntergang. Hier gibt es zahlreiche Restaurants und Bars, teilweise mit Livemusik oder DJs und es finden spektakuläre Feuershows statt. Tagsüber sind die Strände ruhig und idyllisch. Der Name Koh Tao bedeutet übersetzt "Schildkröteninsel" und stammt aus einer Zeit, als im Meer noch viele Meeresschildkröten anzutreffen waren. In verschiedenen Projekten werden heute wieder Muscheln und Schildkröten auf der Insel großgezogen, um sie später an den umliegenden Riffen wieder auszusetzen. Ebenfalls wurde am Saire-Strand ein künstliches Riff angelegt.  Auf der Nordwestküste ist die kleine Insel Koh Nang Yuan vorgelagert, welche in Privatbesitz eines Resorts und einer Tauchschule ist. Etliche Tauchbasen finden sich auch entlang der Strände in Mae Hat, Sairee Beach u.a. und bieten Tauchausflüge für Anfänder und Fortgeschrittene an.

 

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Koh Chang


Koh Chang ist eine Insel in der Provinz Trat in Ost-Thailand an der Grenze zu Kambodscha. Die Insel liegt etwas abseits der großen Touristenströme und ist wesentlich ruhiger als Koh Samui oder Koh Phangan. Koh Chang bedeutet wörtlich übersetzt "Elefanteninsel" und liegt im Golf von Thailand. Mit 215 km² ist Koh Chang die zweitgrößte Insel Thailands, nach Koh Samui. Koh Chang ist in etwa 13 Km breit und 30 km lang. Die Insel ist Teil des Mu Koh Chang Marine Nationalparks, der neben Koh Chang selbst noch 46 weitere Inseln und insgesamt 192 km² Landfläche und 450 km² Meeresfläche umfasst. Der Nationalpark bietet fantastische Schnorchel- und Tauchgründe, unberührte Inselwelten, faszinierende Unterwasserwelten, idyllische Buchten und Höhlen. Koh Chang ist umgeben von weißen Sandstränden und Korallenriffen und ist somit Anziehungspunkt für viele Taucher. Das grüne Innere der Insel  bietet mit Wasserfällen, unberührtem Regenwald mit üppiger Tier und Pflanzenwelt und seiner bergigen Landschaft eine interessante Ergänzung zu den traumhaften Stränden der Insel. Vom kleinen Hafen aus kann man wunderbare Schnorcheltouren zu den umliegenden kleinen Inseln machen und die bunte Unterwasserwelt erkunden.  Koh Chang ist perfekt für entspannte Roller-Touren und Trekking-Ausflüge geeignet. Hier kann mein einfach die Seele baumeln lassen und die wunderschöne Natur genießen. 

 

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Koh Mak


Die kleine Traum-Insel Koh Mak befindet sich im östlichen Teil des Golfs von Thailand, nicht weit von der kambodschanischen Grenze entfernt. Vom Festland in Trat ist Koh Mak rund 40 km entfernt. Von der der Südküste der Insel Koh Chang sind es nur ca. 20 km. Die Insel gehört zur Provinz Trat und hat eine Gesamtfläche von rund 16 km². Die Inselmitte ist mit tropischen Wäldern und Palmen bewachsen. Die Strände sind wunderschön und sehr ruhig. Die Insel bietet ein natürliches Flair mit sehr entspannter Atmosphäre. Ein Teil der Insel wird von den Bewohnern landwirtschaftlich, vor allem mit Kautschuk- und Kokosnuss-Plantagen genutzt. Koh Mak ist die perfekte Insel für alle Ruhesuchenden und Naturliebhaber. Entlang der Strände können Kayak Touren unternommen werden und das kristallklare Wasser des Meeres ist sehr gut zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen geeignet. Bei Ebbe kann man von Koh Mak (Ao Suon Yai Beach) aus über eine Sandbank nach Koh Kham spazieren.

 

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Koh Kho Khao


In der Provinz Takua Pa gelegen befindet sich die kleine, nur rd. 70 km² große Insel Koh Kho Khao, die für Naturliebhaber definitiv eine Reise wert ist. Es gibt hier nur wenige Hotels an menschenleeren Stränden. Das Zentrum der Insel ist Weideland. Auf üppigen grünen Wiesen grasen hier etliche Büffel. Diese können sich frei auf der Insel bewegen und überqueren auch die Straßen dort. Es gibt sehr schöne Strände mit einigen kleinen Bungalow-Resorts. Für eine Tagestour von Khao Lak aus ist die Insel sehr empfehlenswert.

Von Mai bis Ende September ist auf der Insel Nebensaison. Dann wird es wirklich sehr ruhig hier und die meisten Hotels schließen bzw. haben nur noch eingeschränkten Betrieb.

Die Insel ist über Fährboote oder Longtails ab dem Fischerhafen in Baan Nam Kaem zu erreichen. Die Überfahrt mit Boot oder Fähre dauert nur wenige Minuten, da nur ein ca 500 m breiter Meeresarm überquert werden muss.

 

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Koh Lipe


Im äußersten Süden Thailands (nur ca. 30 km von der malaysischen Insel Langkawi entfernt) befindet sich die Insel Koh Lipe. Die Insel liegt ca. 60 km vom Festland entfernt und gehört zur Provinz Satun, welche im Süden direkt an Malaysia angrenzt. Die Insel liegt zwar im Tarutao Nationalpark, jedoch gehört sie nicht zu diesem Park. Die Chao Leh Seenomaden (ehemals malayische Siedler) wurden mit dem Beginn des 19. Jh. auf den Inseln des heutigen Nationalparks sesshaft. Im Jahr 1974 stellte die thailändische Regierung den Seenomaden schließlich Land auf Koh Lipe zur Verfügung. Dafür mussten sie aber die umliegenden Inseln verlassen. Seitdem unterliegen alle Inseln des Adang Archipels - bis auf Koh Lipe - der Nationalpark-Verwaltung. Weil sich Koh Lipe außerhalb des Parks befindet, dürfen hier auch Unterkünfte für Touristen erbaut werden. Seit Ende der 90er Jahre entwickelt sich der Tourismus auf der Insel stetig und rasant weiter. Obwohl Koh Lipe außerhalb des Nationalparks liegt, muss eine 200 THB-Eintrittsgebühr für den Park plus eine Service Charge von 20 THB entrichtet werden. Von Koh Lipe aus können viele der kleineren Inseln des Parks erreicht werden. Die Insel ist eine Art "Dreh-und-Angelpunkt" zur Weiterreise auf die Inseln des Tarutao Nationalparks.

Die Insel ist besonders für Taucher und zum Schnorcheln sehr interessant. Die vorgelagerten Riffe sind weitestgehend intakt und wurden vom Tsunami im Jahre 2004 relativ verschont. Jedoch ist auch hier zu bemerken, umso mehr Tourismus auf solch kleinen Inseln stattfindet, desto gefährdeter sind die Riffe.

 

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Koh Mook (Koh Muk)


 

Die Insel Koh Mook liegt in der Andamanen-See vor Trang und ist ca. 4 km vom Festland entfernt. Sie gehört zum Had Chao Mai Marine Nationalpark.  Die Insel ist mit ca. 5,5 km² Fläche recht klein und sehr ruhig: man findet hier wunderschöne Strände und ein kleines Dörfchen. Die meisten der rund 1.000 Inselbewohner sind muslimisch und leben hauptsächlich vom Fischfang sowie kleinen Shops oder Restaurants in der Ortschaft Baan Koh Mook. Die Insel ist noch recht wenig erschlossen, verteilt auf die Strände gibt es einige wenige Resorts und Bungalows. Zu den Hauptattraktionen Koh Mooks zählen vor allem das Morakot Cave an der Westküste (eine Höhle mit eingestürzter Decke, durch welche die Sonnenstrahlen das Meer in einem magischen, smaragdgrünen Schimmer färben) und der Silvalai Beach. An letzterem findet man eine große Sandbank, welche flach ins Meer abfällt. Ebenso können umliegende Inseln wie Koh Kradan, Koh Ngai (Koh Hai) und Koh Sukorn in wenigen Bootsminuten erreicht werden.

Koh Mook ist die perfekte Insel für Sonnenanbeter und Ruhe suchende. Bars und Nachtleben sucht man vergebens.

 

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Koh Jum / Koh Pu


Die Insel Koh Jum / Koh Pu liegt im Bezirk Nuea Khlong in der Provinz Krabi. Sie wird als Krabben-Insel bezeichnet und ist auf Landkarten sowohl unter Koh Pu als auch unter Koh Jum zu finden. Koh Jum befindet sich in der Andamanen-See geografisch in etwa auf halber Strecke zwischen Krabi (im Norden) und Koh Lanta (im Süden).  Das Eiland ist recht klein und mißt nur ca. 19 km². Von Krabi Town ist die Insel knapp 30 km bzw. eine knappe Bootsstunde entfernt. Genauso dauert es ab Koh Lanta ca. 1 Stunde, um Koh Jum zu erreichen. Das Eiland hat 3 Ortschaften: Baan Koh Jum im Süden, Baan Koh Pu im Nord-Osten sowie Baan Ting Rai im Süd-Westen (ca. Inselmitte). Die ca. 1500 Inselbewohner sind größtenteils muslimische Siedler, die von Fischfang, Plantagen und Landwirtschaft sowie ein wenig vom Tourismus leben. Erst seit 2008 wird die Insel dauerhaft mit Strom versorgt. Bisher gibt es noch keinen ATM-Geldautomaten hier. Zum Einkaufen gibt es lediglich einige kleine Tante-Emma-Lädchen sowie vereinzelte Souvenir-/Bekleidungsläden in den Ortschaften.

Nachtleben findet sich so gut wie gar nicht auf der Insel. Es gibt einige kleine Restaurants, Bars und Caffees, hauptsächlich entlang der Strände und in den kleinen Örtchen. Neben dem ca. 400 m hohen Mount Pu gibt es vor allem Natur und schöne Strände zu erleben. Die Insel ist perfekt für Ruhe suchende und Naturliebhaber.

 

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